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# 05 | 2016 September/Oktober

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01 → JACK RUSSELL

01 → JACK RUSSELL KERNIGER TERRIER MIT AUSDAUER Lange Zeit waren die kernigen Terrier, die ursprünglich für die Jagd auf Füchse und Kaninchen gezüchtet wurden, Moderasse für Familien mit Kindern. Wenngleich sich der Jack Russell durchaus für das Familienleben eignet, solltest du nicht den Fehler machen, ihn aufgrund seiner Größe zu unterschätzen. Die robusten und ausdauernden Terrier haben nicht selten ihren eigenen Kopf und stellen daher in puncto Erziehung auch gehobene Ansprüche an ihren Halter. Und Erziehung ist das A und O, wenn das Laufen mit einem jagdpassionierten Hund angenehm werden soll. Generell gilt: Wo Laufen ohne Leine möglich ist, ist das stets die bessere Wahl für den Hund. Er hat so die Möglichkeit, Tempo und Rhythmus nach seiner eigenen Kondition selbst zu wählen und die Leine wird zudem nicht zur gefährlichen Stolperfalle. Gerade beim Jack Russell bedeutet dies aber, dass der Hund einen guten Grundgehorsam aufweisen muss. Nur so lässt sich der Jagdtrieb der drahtigen Terrier unter Kontrolle bringen. Über die Ausdauer müssen sich Läufer bei ausgewachsenen Jack Russells übrigens keine Sorgen machen. Die Hunde werden häufig sogar als Reitbegleithunde eingesetzt und legen so auch längere Strecken mit Tempo zurück. 02 → BORDER COLLIE ANSPRUCHSVOLLES ARBEITSTIER Der Border Collie besticht mit einem attraktiven Aussehen und einer überragenden Intelligenz – letztere ist jedoch Fluch und Segen zugleich. Als intelligenteste Hunderasse und mit einem umfangreichen Arbeitswillen ausgestattet, sind „Border“ keine Hunde für Jedermann. Zwar streiten sich Experten inzwischen, ob man die Hütehunde auch überlasten kann und somit einige Probleme hausgemacht sind, jedoch ist es ganz klar, dass es beim Border Collie mit ein bisschen Laufen und einigen Gassirunden nicht getan ist. Der Border Collie will auch geistig gefordert werden – zum Beispiel beim Trickdogging, Dog Dancing oder anderen Aktivitäten, die ihn geistig auslasten. Möchtest du dies leisten und siehst den Hund selbst als Hobby, hast du im Border Collie einen ausdauernden und leicht erziehbaren Laufbegleiter. Da Border Collies derzeit in Mode sind, ist bei der Anschaffung jedoch erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Typische, erbliche Krankheiten wie die Hüftdysplasie oder die CEA (Colie Eye Anomalia, eine Augenkrankheit die zur Erblindung führt), müssen durch den Tierarzt und durch Untersuchung der Zuchttiere ausgeschlossen werden. ——— 042 LÄUFER & LEUTE LL

03 → PUDEL SCLUSS MIT DEN KLISCHEES: DER PUDEL ALS SPORTSKANONE Du ziehst schon beim Wort „Pudel“ die Augenbrauen hoch? Dann tust du dieser gesunden und ausgesprochen sportlichen Rasse unrecht. Pudel sind sehr anpassungsfähig und von Natur aus alles andere als „Oma-Hunde“. Da die Rasse in vier verschiedenen Größen gezüchtet wird, die alle untereinander verpaart werden dürfen, ist der Genpool noch verhältnismäßig groß. Das sorgt für vergleichsweise wenige Probleme durch Inzucht. Mit einem ausgeprägten „Will to please“, also dem Willen, dem Besitzer zu gefallen, sind Pudel zudem leicht erziehbar. Wer es außerdem schätzt, keine Hundehaare in der Wohnung zu haben, der sollte dem Pudel eine Chance geben – denn bekanntlich haart dieser nicht. Allergiker reagieren in der Regel seltener auf einen Pudel, eine Antiallergen-Garantie gibt es jedoch nicht. Allergene befinden sich immer auch im Speichel eines jeden Hundes. Übrigens: Der Pudel muss zwar regelmäßig geschoren werden, es gibt jedoch auch neutrale Hundeschuren, die den Pudel nicht wie ein Modepüppchen aussehen lassen. → DALMATINER FRÜHER NEBEN DER KUTSCHE, HEUTE NEBEN DEM LÄUFER 04 Dalmatiner gehören laut Rassestandard des Verbands für das Deutsche Hundewesen (VDH) in die Sektion der Laufhunde. Schon diese Einteilung macht also deutlich, dass es sich hier um eine sportliche Hunderasse handelt, die für das Laufen mit seinem Besitzer prädestiniert ist. In der Vergangenheit wurden die Hunde neben Kutschen eingesetzt und machten mit lautem Bellen auf sich aufmerksam. Sie bahnten so den Weg für Löschwagen. Heute ist der Dalmatiner ein aktiver und freundlicher Familienhund. Vereinzelt kann bei diesen Hunden ein verstärktes Dominanzverhalten beobachtet werden, dass sich jedoch mit einer konsequenten, nicht aggressiven Erziehung beheben lässt. Dennoch ist der Dalmatiner besser bei Menschen mit Hundeerfahrung aufgehoben. LAUFEN.DE ——— 043

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# 05 | 2016 September/Oktober