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# 05 | 2017 September/Oktober

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Sofort besser werden: In der aktuellen Ausgabe von laufen.de steht, wie Laufen glücklich macht. Und warum Läufer besseren Sex haben und gesündere Kinder bekommen. Außerdem in laufen.de: So funktioniert Abnehmen wirklich | Der große Laufschuhtest: Das sind die Top-Modelle für den Herbst 2017 | Marathon: Dein Weg zum erfolgreichen Finish. Plus: Trainingspläne für die Königsdisziplin | Laufuhren im Check: Die besten Trainings-Computer des Jahres | Sicher durch den Herbst: Das brauchen Läufer, wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken | Ernährung: Was du beim Laufen essen und trinken sollst – und was besser nicht

GESUNDHEIT & ERNÄHRUNG

GESUNDHEIT & ERNÄHRUNG DER ARZT, DER LÄUFERN HILFT ABER ICH ESSE DOCH FAST NICHTS! Jeden Tag kommen viele Patienten zu Dr. Matthias Marquardt in die Praxis – oft mit typischen Läufer- oder Alltagsproblemen. Was er ihnen rät, erzählt er in seiner laufen.de-Sprechstunde. Zum Beispiel, wie Abnehmen wirklich funktioniert. Der Mensch will immer das, was er nicht hat. Als er im Mittelalter nix zu beißen hatte, war es ein Schönheitsideal kugelrund und käseweiß zu sein, weil sattessen und drinnenhocken den wenigsten vorbehalten war. Heute ist es – nicht frei von Komik – genau andersrum. Weniger essen und draußen in Bewegung zu kommen, kriegt längst nicht mehr jeder hin. Die Instinkte machen es uns schwer. Ist der Mensch zum Überleben doch auf „iss, was du kriegen kannst“ getrimmt. Doof, wenn der Kühlschrank plötzlich immer voll ist. Und so wird langsam aber sicher ein neuer Lebensstil normal. Menschen glauben, dass Brötchen mit Marmelade normal sind. Gezuckerte Cornflakes, fette Pizza und Laugenbrezeln zwischendurch auf dem Bahnhof? Auch normal. Autos, Rolltreppen und E-Bikes? Normal. Tja, und Fernsehgucken und Computerarbeit? Normal. Das macht doch wirklich jeder. Und Schokolade am Abend ist ja wohl auch normal. Man kann ja nicht auf alles verzichten. In diesem Zerrbild des „Normalen“ verlaufen die Gespräche in der Arztpraxis dann häufig seltsam. „Herr Doktor, ich muss eine Stoffwechselstörung haben. Ich esse fast nichts, eigentlich immer gesunde Sachen. Nur mal ein Stück Schokolade vielleicht, und trotzdem nehme ich nicht ab.“ Ab in die Untersuchung: Schilddrüse, Hormone. Alles ok. Die Grundumsatzmessung zeigt einen Kalorienverbrauch von 1800 Kilokalorien am Tag. Würde da jemand nur am Salatblatt nagen, wäre er sehr schnell, sehr dünn. Das kann doch gar nicht sein? Doch. Der Übergewichtsteufel versteckt sich im Detail: Was haben Sie heute gefrühstückt? Ein Marmeladenbrötchen. Wie kommen Sie zur Arbeit? Mit dem Auto. Wer kocht abends? Keiner, weil wir keine Zeit haben. Was machen Sie abends genau? Fernsehgucken. Liebe Freunde, es ist nicht der eine Schokoriegel, den ihr nicht essen wolltet (und es dann aus Versehen doch getan habt). Es ist das Gesamtkonzept. Mit dem Rad zur Arbeit, Obst und Nüsse zum Frühstück, Laufen in der Mittagspause, abends gemeinsam kochen. Viele Aktive machen es jeden Tag vor. Sie mögen in der Minderheit sein, aber ihr Leben ist nur oberflächlich betrachtet schwerer und komplizierter. Bei Lichte betrachtet sind es diese Menschen, die sich im Zivilisationswahnsinn eine Normalität bewahren. Sie sind draußen, sie fahren Rad, sie kochen, sie spüren die Sonne und den Wind. Nebenbei sparen sie sogar noch das Geld für den Fernseher und den Psychotherapeuten. Laufen kann das mit einem machen. Laufen kann einen aktiv machen – oder aktiv bleiben lassen. Laufen lässt einen erkennen, was wirklich normal ist. Und ganz nebenbei noch das Glas hervorragenden Rotwein vom Vorabend abtrainieren. Unser Experte Dr. Matthias Marquardt ist einer der bekanntesten Sportmediziner in Deutschland. Der Internist hat sich auf Check-up-Medizin und die Behandlung von Sehnenerkrankungen bei Sportlern spezialisiert. Elf Bücher zu Fragen des Laufsports und der Sportmedizin hat er verfasst. Sein Buch „Die Laufbibel“ ist ein Bestseller und lässt kaum eine Frage zu Training, Ernährung und Gesundheit bei Läufern unbeantwortet. In seiner „Sprechstunde“ in unserem Magazin behandelt er auf unterhaltsame Art Themen, die ihm im Alltag in der eigenen Praxis in Hannover immer wieder begegnen. www.doktor-marquardt.de, www.marquardt-running.com ——— 042 GESUNDHEIT & ERNÄHRUNG GE 042-043_laufen.de_mag_2017_05_marquardt.indd 42 16.08.2017 10:49:43

Zwei Lagen gegen Blasen Socken mit Anti-Blasen-System Zu verstehen, wie es eigentlich zur Blasenbildung kommt, ist der erste Schritt zu mehr Fußgesundheit. Der Kreislauf der Blasenbildung besteht aus drei Phasen: Reibung, Wärme und Feuchtigkeit. Bei ausdauerndem Laufen, Wandern oder Ski fahren sind Füße in Socken und Schuhen ständiger Bewegung und Reibung ausgesetzt. Durch anhaltende Reibung werden die Füße in den Schuhen unangenehm warm, wenn nicht sogar heiß. Heiße Füße schwitzen und durchfeuchten herkömmliche Socken. Feuchte Socken auf feuchten Füßen erhöhen die Reibung und haben häufig schmerzhafte Blasen zur Folge. Die doppellagigen Socken von WRIGHTSOCK wirken der Blasenbildung entgegen. Minimale Reibung Die innere und äußere Lage der WRIGHTSOCK sind an drei Stellen miteinander verbunden und so angelegt, dass sie sich entgegengesetzt zueinander bewegen können. Dadurch wird die Reibung aufgefangen. Minimale Wärme WRIGHTSOCK scheuern nicht auf der Haut, sondern Innensocke gegen Außensocke. Es entsteht kaum Reibungswärme. Einlagige Socken Rei bung Haut Bewegung Socke Doppellagige Socken von WRIGHTSOCK Haut Minimale Feuchtigkeit Die von WRIGHTSOCK entwickelte Dri-Wright-Faser in der inneren Sockenlage leitet Fußfeuchtigkeit sehr gut ab. WRIGHTSOCK halten Füße spürbar trockener. Rei bung Bewegung Innensocke Außensocke Sourceplan GmbH • Horstring 14 • 76829 Landau Telefon 06341 969141 • Mail: kundenservice@sourceplan.de 042-043_laufen.de_mag_2017_05_marquardt.indd 43 16.08.2017 10:49:43

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