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Perfekt Laufen: In der aktuellen Ausgabe von laufen.de steht, wie jeder seine ideale Lauftechnik findet und Fehler beim Lauftraining vermeidet. Und: Die Top-Laufschuhe des Sommers für jeden Läufertyp. | laufen.de verrät, was bei Verspannungen wirklich hilft und stellt die neuesten Therapie- und Präventionsansätze vor. Plus: Ein neues Gerät, mit dem jeder Verspannungen selbst behandeln kann. | Der Arthrose davonlaufen? Das funktioniert wirklich. laufen.de-Experte Dr. Stefan Graf erklärt mit neuesten Forschungsergebnissen, wie Laufen vor dem gefürchteten Gelenkverschleiß schützen kann. | Trailrunning liegt voll im Trend. Deshalb hat laufen.de zwölf aktuelle Modelle fürs Laufen über Stock und Stein einer Belastungsprobe unterzogen. Mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen. | Hitze-Drinks: Wenn’s im Sommer heiß wird, brauchen Sportler Wasser. Aber nicht nur. laufen.de liefert die besten Rezepte für Drinks, in denen alles steckt, was fit macht. Plus: Tipps für die richtige Trink-Strategie bei Wärme. | So läuft’s in der Politik: laufen.de hat sich im Bundestag auf die Suche nach Läufern gemacht. Und einen ganzen Lauftreff gefunden.

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TF ↘ JETZT BEWIESEN TRAINING & FITNESS LAUFEN TRAINIERT DAS GEHIRN Dass Laufen unseren Körper auf Trab bringt, weiß jeder. Dass Sport aber auch positive Effekte aufs Gehirn hat, hatten wir bisher nur vermutet. Jetzt gelang Dr. Dr. Sandra Rojas in einem Projekt an der Deutschen Sporthochschule Köln der Nachweis, dass bei Aktivität bestimmte Areale im Hirn wachsen und die geistige Leistungsfähigeit verbessert wird. Effekt: Erkrankungen wie Alzheimer oder andere Formen der Demenz werden unwahrscheinlicher. Noch ein Grund mehr, regelmäßig zu laufen! ↘ KEINE LAUFFEHLER MEHR MACHEN WESHALB ES BLÖDSINN IST, DIE MAXIMALE HERZFREQUENZ MIT DER FORMEL „220 MINUS LEBENSALTER“ ZU BERECHNEN Wir Läufer übernehmen ja unkritisch viele Lauftreff-Weisheiten, selbst wenn diese längst widerlegt wurden. Unser Experte Andreas Butz befreit dich in jeder Ausgabe von einem Irrglauben. Diesmal geht‘s um den Blödsinn, der in der viel genutzten Faustformel steckt, nach der man seine maximale Herzfrequenz ermittelt, indem man einfach sein aktuelles Lebensalter von 220 abzieht. Diese Faustformel wird nicht dadurch richtiger, dass sie permanent wiederholt wird, in vielen „Fachbüchern“ und noch viel mehr Internetratgebern. Selbst die Programme manch angesehener Herzfrequenzcomputer-Anbieter arbeiten damit und treiben ihre Anwender zur Verzweiflung. Doch längst ist klar: Wer seine maximale Herzfrequenz Hfmax ermitteln will, der muss nicht rechnen, der muss Vollgas geben können. Aus meiner Beobachtung von deutlich über tausend Leistungsdiagnostiken kann ich überzeugt behaupten, dass die bekannte Faustformel etwa bei jedem Fünften stimmt. Das bedeutet: Bei vier von fünf Läufer und Läuferinnen stimmt sie nicht! Zu mir kamen über 40-Jährige mit einer von mir ermittelten maximalen Herzfrequenz von über 200 und 30-Jährige, die 175 Schläge pro Minute nicht erreichten. Doch mein Lieblingsbeispiel ist das Geschwisterpaar Ruth und Birgt aus Solingen. Diese Zwillinge waren zum Zeitpunkt ihrer Leistungsdiagnostik 38 Jahre alt, hätten demnach auf eine maximale Herzfrequenz von 182 kommen müssen. Die Diagnostik der nicht nur gleichalten, sondern von allgemeiner Fitness, Lauferfahrung und Gewicht her sehr ähnlichen Schwestern ergab aber, dass die eine eine Hfmax vom 201 hatte, die andere aber gerade mal 169 erreichte. Warum das so wichtig ist? 20 Schläge mehr oder weniger beim Laufen haben ganz andere Trainingseffekte. Wer immer deutlich zu hochpulsig trainiert, wird den für die Leistungsentwicklung so wichtigen Fettstoffwechsel nicht verbessern können. Und wer mit zu niedrigen Werten agiert, kann schnell die Lust am Laufen verlieren, weil er die Herzfrequenz einfach nicht so niedrig bekommt, wie sie es nach der Faustformel sein müsste. Schlussfolgerung: Wer seine maximale Herzfrequenz kennen möchte, der sollte mal drei Minuten Vollgas einen Berg hochlaufen, ein 1000-Meter-Rennen bestreiten oder sich eine Leistungsdiagnostik gönnen, vollständige Gesundheit natürlich vorausgesetzt. Wenn dabei zum Schluss wirklich nichts mehr geht, zeigt die Pulsuhr die richtige maximale Herzfrequenz an. Fotos: Adidas, privat ↘ von laufen.de-Experte Andreas Butz Andreas Butz ist mehrfacher Buchautor, selbst über 130-maliger Marathonläufer und der Trainer der Trainer. Seit 2010 bildet der Gründer der „Laufcampus Akademie“ Laufbegeisterte zu Lauf- und Personal Trainern aus. www.andreasbutz.com ↘ WORD! HIER MOTIVIEREN DICH DIE STARS Angelique Kerber engagiert sich als Markenbotschafterin der Generali-Versicherung innerhalb deren Kampagne für ein aktiveres Deutschland. Zu dem Engagement des Unternehmens im Laufsport zählt neben dem Einstieg als Hauptsponsor bei den nationalen Marathon-Spitzenveranstaltungen in Frankfurt/ Main, Köln und München auch die Unterstützung zahlreicher regionaler Lauf-Events sowie die Online-Kampagne „Generali bewegt Deutschland“. Über die sagt die Tennisspielerin, die 2016 mit den Australian und den US Open zwei Grand Slam-Turniere gewonnen hat: „Ich mag diese Kampagne sehr. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es vor allem die kleinen Schritte sind, die entscheiden. So habe auch ich meine Tenniskarriere stets in kleinen, aufeinander aufbauenden Schritten, mit viel Geduld und Fleiß geplant und verfolgt. Darauf beruht im Kern mein Erfolg.“ Mit der Kampagne will sie das weitergeben und andere motivieren, sich zu überwinden, aktiv zu sein und sich zu bewegen. ANGELIQUE KERBER, NUMMER 1 DER TENNIS-WELTRANGLISTE „OB MAN 42 ODER 4,2 KILOMETER LÄUFT. ES SIND VOR ALLEM DIE KLEINEN SCHRITTE, DIE ENT- SCHEIDEN.“ ——— 010 TRAINING & FITNESS 008-015_laufen.de_mag_2017_04_news_laufstil.indd 10 02.06.2017 14:56:13

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# 05 | 2016 September/Oktober