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Perfekt Laufen: In der aktuellen Ausgabe von laufen.de steht, wie jeder seine ideale Lauftechnik findet und Fehler beim Lauftraining vermeidet. Und: Die Top-Laufschuhe des Sommers für jeden Läufertyp. | laufen.de verrät, was bei Verspannungen wirklich hilft und stellt die neuesten Therapie- und Präventionsansätze vor. Plus: Ein neues Gerät, mit dem jeder Verspannungen selbst behandeln kann. | Der Arthrose davonlaufen? Das funktioniert wirklich. laufen.de-Experte Dr. Stefan Graf erklärt mit neuesten Forschungsergebnissen, wie Laufen vor dem gefürchteten Gelenkverschleiß schützen kann. | Trailrunning liegt voll im Trend. Deshalb hat laufen.de zwölf aktuelle Modelle fürs Laufen über Stock und Stein einer Belastungsprobe unterzogen. Mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen. | Hitze-Drinks: Wenn’s im Sommer heiß wird, brauchen Sportler Wasser. Aber nicht nur. laufen.de liefert die besten Rezepte für Drinks, in denen alles steckt, was fit macht. Plus: Tipps für die richtige Trink-Strategie bei Wärme. | So läuft’s in der Politik: laufen.de hat sich im Bundestag auf die Suche nach Läufern gemacht. Und einen ganzen Lauftreff gefunden.

SN SZENE­NEWS ↘

SN SZENE­NEWS ↘ KÖLNER TV­MACHER WILL ZUR SENIOREN­WM KNACKI RENNT WIEDER Er ist der Erfinder und das Gesicht der Kult-Show „Night Wash“, die als Wiege der aktuellen Generation deutscher Erfolgs-Comedians gilt. Mario Barth, Johann König, Bernhard Hoëcker, Olaf Schubert, Bülent Ceylan, aber auch Carolin Kebekus – sie alle gingen durch die Schule von Klaus-Jürgen alias „Knacki“ Deuser, der von 2001 bis 2013 „Night Wash“ moderierte. Die meiste Zeit in in einem Kölner Waschsalon. Zu sehen war das zunächst im WDR-Fernsehen, für kurze Zeit auch im Ersten. Was aber bisher nur wenige wussten: Der Entertainer, Sprecher, Coach und TV-Macher pflegt neben der Comedy eine zweite große Leidenschaft: das Laufen. Und das schon seit seiner Jugendzeit. Der gebürtige Koblenzer war Rheinland-Pfalz-Meister über 1500 Meter, mit Anfang 20 steigerte er sich im Trikot des ASV Köln auf 3:48 Minuten über diese Distanz. Doch dann zwangen ihn Verletzungen und sein Engagement in Sachen Theater und Tanz zum Aufhören mit dem Leistungssport. „Step-Tanz, Jonglieren, Artistik – in den 80ern habe ich viele skurrile Sachen gemacht, aber auch gemerkt, dass man damit Geld verdienen kann“, erinnert er sich an seinen Einstieg in die Unterhaltungsbranche. „Vom Laufen konnte ich ja nicht leben, aber es hat mir von allen Sportarten immer am meisten Spaß gemacht. Es ist die perfekte Entspannung.“ Aber: Bei Knacki Deuser fängt der Laufspaß erst richtig an, wenn es schnell wird. Deshalb hat der 55-Jährige sich auch keinen Marathon vorgenommen, seit er wieder mit dem ernsthaften Lauftraining begonnen hat. Ihn zieht es auf die Mittelstrecke, nach den ersten Bahn-Rennen in diesem Jahr will er 2018 im spanischen Malaga bei den Senioren-Weltmeisterschaften über 1500 Meter antreten. Und natürlich möglichst weit nach vorne laufen. Dafür trainiert er wieder wie in seiner Jugend. Dauerläufe im Tempo von 4:45 pro Kilometer, Krafttraining, Sprinten, Tempoläufe auf der Bahn – sein Programm ist so vielseitig wie früher. Und er lässt sich auch wieder von einem beraten, der schon in den 80ern sein Coach war: Henning von Papen, Bundestrainer im Deutschen Leichtathletik-Verband. Und wie kam es zu der Idee, nach über 30 Jahren wieder Spikes anzuziehen und Wettrennen zu machen? „Ein Tennisspiel war schuld“, erzählt Knacki Deuser, der auch in dieser Sportart leistungsorientiert unterwegs war und am Liga-Betrieb ——— 014 SZENE-NEWS SN 008-015_laufen.de_mag_2017_04_news_laufstil.indd 14 02.06.2017 14:56:31

Marathon: Zwei-Stunden-Marke nur knapp verfehlt Eliud Kipchoge ist bei dem Versuch, den ersten Marathon unter zwei Stunden zu laufen, nur knapp gescheitert. Der 32 Jahre alte Marathon-Olympiasieger aus Kenia lief Anfang Mai auf dem Formel-1-Rennkurs von Monza 2:00:25 Stunden und blieb damit deutlich unter dem Weltrekord, den sein Landsmann Dennis Kimetto in 2:02:57 Stunden 2014 in Berlin aufstellte. Weil das von Nike initiierte und finanzierte Rennen unter Laborbedingungen in mehreren Punkten gegen die Regeln des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF verstoßen hat, wird Kipchoges Leistung nicht als Weltrekord anerkannt. Ständig geführt von sechs Tempomachern spulte er bei perfekten Wetterbedingungen (12 Grad, Windstille und bewölkter Himmel während des gesamten Rennens) aber 35 Kilometer in den geforderten 2:50 Minuten pro Kilometer ab. Erst danach wurde er ein wenig langsamer, sodass er knapp über zwei Stunden blieb. Einen Kommentar zu der Aktion liest du auf der nächsten Seite. Foto: Nike teilgenommen hat. Bei so einem Match wurde er von einem viel erfahreneren, technisch und taktisch überlegenen Gegner so über den Platz gejagt, dass all‘ seine läuferischen Qualitäten nichts mehr halfen. Als er dann als Verlierer nach Hause kam, meinte seine Frau: „Es kann doch nicht sein, dass du jetzt acht Stunden auf dem Tennisplatz warst und dann mit mieser Laune nach Hause kommst. Geh‘ lieber laufen, das ist besser für deine Stimmung.“ Und genau das macht Knacki Deuser jetzt. 008-015_laufen.de_mag_2017_04_news_laufstil.indd 15 02.06.2017 14:56:33

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# 05 | 2016 September/Oktober