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Leseprobe: Das Fitness-Laufbuch von Sabrina Mockenhaupt

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Glücklich ist, wer sein

Glücklich ist, wer sein Talent nutzt Als Teenager bin ich mit einer Schulfreundin nur joggen gegangen, weil wir wollten, dass unsere Figuren gut bleiben. Als meine Freundin eines Tages mal keine Zeit hatte, musste ich mir einen anderen Laufpartner suchen. Allein hätte ich mich im Wald um mein Heimatdorf damals noch verirrt. Mit meiner Mutter wollte ich eigentlich nicht laufen, sie war zu gut in Form. Die zehn Kilometer lief sie weit unter 40 Minuten. Ihre Bestzeit im Marathon: 2:40 Stunden. An diesem Tag hat sie mich aber mit auf ihre Standardrunde genommen. Und mich packte der Ehrgeiz. Ich wollte ihr beweisen, dass ich auch gut rennen kann. Wir liefen die acht Kilometer so schnell wie lange nicht mehr. Nach 25 Minuten war ich zwar am Ende, aber meine Mutter feuerte mich so an, dass ich es noch bis nach Hause schaffte. Dort angekommen, versuchten meine Eltern, mich zu überreden, doch mal mit zum Training zu kommen, das sie damals bei meinem späteren Coach Heinz Weber absolvierten. Ich wollte aber partout nicht. Der Abend endete für mich im heulenden Elend. So laufen wie meine Eltern? Sich bei Wind und Wetter draußen schinden? Das konnte ich damals nicht nachvollziehen. Als Kind saß ich oft am Fenster und wartete, bis meine Mama endlich wieder vom Training zurück war. Heute kann ich verstehen, warum das Laufen meinen Eltern so viel Spaß macht. Denn irgendwie überredeten sie mich dann doch. Ich kam mit ins Training. Und entwickelte mich schnell. Mein erster Wettkampf waren gleich deutsche Meisterschaften. Beim Crosslauf in Gotha belegte ich 1997 auf Anhieb den fünften Platz bei der Weiblichen Jugend B. Gegen Mädels, die schon viel mehr trainiert hatten als ich. Ich hatte Spaß an der Sache gefunden und entwickelte immer mehr Ehrgeiz. Die ersten Jahre profitierte ich auch davon, dass mein Vater mir im Training Tempo machte. Seine Bestzeit von 2:24:59 Stunden im Marathon spornte mich an. Wichtig für mich war auch ein Satz, den ein Lehrer im fünften Schuljahr zu mir gesagt hat, nachdem ich ein 800- Meter-Rennen gegen viel ältere Mitschülerinnen gewonnen hatte: „Wer ein Talent besitzt und es mit 30 nicht genutzt hat, wird sich irgendwann sehr ärgern.“ Wie recht er hatte. Deshalb tue ich alles dafür, um aus meinem Lauftalent das Beste zu machen. Der Satz hat mich zu meinem Glück motiviert. Und was bewegt euch zu laufen? Findet es raus und lasst euch von meinem Buch motivieren und informieren. Viel Spaß beim Lesen, aber noch mehr Freude am Laufen! » « Eure Mocki 6

So bin ich losgelaufen ...

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